Bei Federwiegen und Babyhängematten gibt es viele, teils gravierende Unterschiede:
Material
Achten Sie bei Ihrer Babyhängematte vor allem auf die verwendetet Materialien. Ihr Baby hat viel Hautkontakt mit dem Stoff. Daher ist es sehr wichtig, dass der Stoff unbehandelt, nicht gebleicht und nicht gefärbt ist. Schadstoffe im Stoff konnten von Ihrem Baby eingeatmet werden oder mit der Haut in Kontakt kommen.
Matratze
Gerade auf die Matratze sollten Sie besonderes Augenmerk richten. Natürliche Materialien wie Schafwolle garantieren Ihnen eine optimale Feuchtigkeits- und Temperaturregulierung. Wattierte Matratzen führen oft zu Überhitzung.
Feder
Die Feder sollte in jedem Fall über ein Cover verfügen. Dieses verhindert, dass Sie oder Geschwisterkinder sich die Finger in der gedehnten Feder einklemmen können. Außerdem muss die Feder über eine Sicherheitsleine verfügen. Es genügt nicht, wenn diese Sicherheitsleine mit den Federösen verbunden ist! Die Sicherheitsleine muss auf jeden Fall mit den Karabinerhaken fest verbunden sein. Nur das gewährleistet, dass beim Federbruch in der Öse, das Sicherheitsseil greift. Viele Federn bieten diese Sicherheit nicht!
Hohe Seitenwände
Die Seitenwände der Babyhängematte müssen hoch geschlossen sein. Das schützt Ihr Baby davor seitlich aus der Babyhängematte zu fallen, wenn es sich bereits hochziehen kann. Offene Babyhängematten stellen dann eine Gefahr da.
Nutzungsdauer
Achten Sie auf die angegebene Nutzungsdauer, bzw. Belastungsgrenze. Viele Babyhängematten sind nur für Babys bis 9 Monaten geeignet. Eine gute Babyhängematte kann Ihrem Baby auch als Kleinkind noch eine gemütliche Entspannungsumgebung bieten.
Aufhängung
Therapeuten empfehlen die Einpunktaufhängung. Nur so kann die Babyhängematte in alle Richtungen, horizontal wie vertikal im Raum schaukeln. Babyhängematten die an zwei Enden befestigt werden, können nur horizontal schaukeln. Den beruhigtesten Effekt hat jedoch die vertikale Schwingung.








